Thailand, das Land der Gegensätze…

Thailand, das Land des Lächelns und das Land der Gegensätze

…aber siehe selbst:
  • Bangkok, die pulsierende Metropole…
    • Chiang Mai, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Nordens…
      • Cha Am, der unter Thais beliebte Badeort…
        • Die abgeschiedene Welt der Bergdörfer...
          • Pai, das einst verschlafenes Städtchen…
            • Der Geschichtspark Si Satchanalai
              • Die zauberhafte Natur Nordthailands
Über die Klicks findest du die Bilder nach Orten unterteilt … und … auf Wunsch … eine kurze Info zu den Regionen unter “meine Eindrücke”.
 
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Meine Eindrücke

Bangkok, die pulsierende Metropole, ist eine Mischung aus traditioneller Kultur und Moderne, aus arm und reich.
Die quirlige Stadt ist übersäht mit 400 buddhistischen Tempeln, wunderbaren Palästen und Buddhastatuen, unzähligen glamourösen Einkaufszentren, traditionellen Märkten, Hochhäusern und ärmlichsten Hütten.
An jeder Ecke gibt es Garküchen, die exotische und alltägliche Gerichte anbieten.

Tag und Nacht sind die Strassen voll … voller Menschen unzähliger Nationalitäten, Autos, TuckTucks und Rollerfahrern … Der Verkehr scheint nie zu ruhen.

very busy … very hot … very noisy … very chaotic.

Man mag es oder man mag es nicht…

Meine Eindrücke

Chiang Mai ist die zweitgrößte Stadt des Landes und das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Nordens. Neben Tempeln, historischen Stadtmauern, Wassergräben, Guesthauses und Einkaufsmärkten findet man auch hier überall Garküchen und ein pulsierendes Nachtleben.

Auf dem bekannten Night Market bekommt man Handwerkskunst, Kleidung, exotisches und traditionelles Essen, aber auch eine Menge Kitsch … jedes Angebot ist garantiert ein einmaliges Sonderangebot!
Die Bewohner, zum größten Teil ein Völkergemisch aus verschiedenen Bergstämmen und Nord-Thais, sind in der Landwirtschaft tätig, aber auch der Tourismus ist eine wichtige Erwerbsquelle.

Die Landschaft in und um die gleichnamige Provinz Chiang Mai mit seinen Flüssen, Wasserfällen, Wiesen, Feldern, dichte Wälder und etlichen Gebirgsketten, gehört zu den beeindruckendsten Regionen Thailands.

Meine Eindrücke

Am Golf von Thailand, drei Autostunden von Bangkok entfernt, liegt Cha Am, ein unter Thais beliebtester Badeorte, der von europäischen Touristen noch wenig besucht wird. Das ursprüngliche Fischerdorf ist zum großen Teil noch erhalten, der tägliche Markt sehr landestypisch.

Meine Eindrücke

Im Norden Thailands leben in abgelegenen Bergdörfern einige Volksstämme, die ein überwiegend von der thailändischen Gesellschaft abgesondertes Leben führen.
Die ersten Bewohner kamen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Vertriebene aus China, Tibet, Laos und Burma und haben sich große Teile ihre eigene Kultur, Religion, Sprache, Kunst und Kleidung bis heute bewahrt und mit der thailändischen Lebensart vermischen. Viele Angehörigen der Bergvölker sind Animisten und glauben an zahllose Wald- und Schutz-, Wasser-, Erd-, Haus- und Feldgeister. Auch besitzen die Menschen oft keine thailändische Staatsangehörigkeit sondern den Status der “Duldung”.

Besucher, die diese Dörfer auf eigene Faust besuchen, sind nicht erwünscht.
Jedoch gibt es einige geführten Trekkingtouren, die durch die unberührte Natur in diese bewaldeten Bergregionen des Nordens führen und einem die Gelegenheit geben, einen kleinen Einblick in die kulturell (noch) relativ isoliert Lebensform zu bekommen. Tiere und Menschen leben in einfachsten Verhältnissen selbstverständlich miteinander. Satellitenschüsseln, Fernseher, Handys und Kühlschränke sind allerdings ebenso selbstverständlich vorhanden.

Das Dorf, welches wir für 2 Tage besucht haben, war nur durch einen extrem anstrengenden und langen Fussmarsch erreichbar. Eine Strasse dorthin gibt es nicht … zurück in die Zivilisation konnten wir allerdings mit einem einfachen Floss gelangen.

Meine Eindrücke

Noch vor einigen Jahren war Pai ein verschlafenes Städtchen. Mittlerweile hat es sich zu einem, besonders bei Rucksacktouristen beliebtes Reiseziel, mit vielen Bars und einem täglich stattfindenden lokalen Markt mit frischem Obst und Gemüse und leckeren Köstlichkeiten entwickelt. Auch der Nachtmarkt mit seinen handgemachten Waren, Souvenirstände usw. ist sehenswert… Ein Geheimtipp wird es sicher nicht mehr lange bleiben.

Meine Eindrücke

Der rund 800 Hektar große Geschichtspark Si Satchanalai gehört ebenso wie die Ruinenstadt “Sukhothai” zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Si Satchanalai wurde um 1250 als zweite Residenzstadt des Reichs Sukhothai gegründet. Vom 13. bis 15. Jahrhundert galt sie sogar als eine der wichtigsten Zentren im damaligen Königreich. Im Park wurden die Ruinen von 134 Denkmälern entdeckt, Teile der Stadtmauer, des Königspalasts und der Tempel. Uns hat an dem Gelände besonders die Ruhe gefallen, und die Natur, die ungestört  versucht das Areal zurück zu erobern. Die alten Steine sind von Wurzeln umschlungen und Pflanzen bedeckt, sodass der Park einen ganz besonderen Charme hat.

Meine Eindrücke
Für alle, die das ursprüngliche Thailand erleben möchten, lohnt sich eine Reise in den Norden des Landes. Nordthailand ist für seine Gebirgsketten, prächtigen Nationalparks und Flusslandschaften bekannt und gehört zu den beeindruckendsten Regionen Thailands. Der Großteil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig.  Ein klassisches Teeanbaugebiet ist das Land nicht. Um den Opium-Bauern aber eine neue Einkommensquelle zu sichern, wurde vor etwa 20 Jahren durch ein Projekt des thailändischen Königs der Anbau von Gemüse, Obst, Kaffee und Tee gefördert. Der Teeanbau wird überwiegend von den chinesischen Einwanderern betrieben, die eine ethnische Minderheit in Thailand bilden. Auch ist Thailand mittlerweile eine der führenden Reisproduzenten der Welt.

 

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