Das Mega-Finale in Brünn gerät gleich doppelt ins Schwimmen

 

Vor 3 Wochen haben wir uns in Most noch alle mit einem “Bis bald” verabschiedet,
aber auf den letzten Drücker  spitzt sich die Corona-Lage in Tschechien zu,
die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes  trifft kurz vor – für manche sogar kurz nach Reisebeginn ein.

Auch wir sind schon unterwegs als es zur Warnung kommt, 1/3 der 13 stündigen Fahrt liegt schon hinter uns.
Unser Entschluss…wir fahren weiter, Kontakt mit Bewohnern des Risikogebietes wird es nicht geben. Komplikationen sind für uns nicht zu erwarten.

Während der Fahrt besteht ein heißer Draht zur Gruppe,
kurzentschlossen müssen die Meisten abspringen, umkehren, abbrechen, …
selbst Matthias, wird nicht erscheinen…

Als wir das Ziel erreichen, sind wir zu sechst… 4 Fahrer und zwei Coaches.
Das Gelände ist belegungstechnisch ziemlich übersichtlich… mehr Mülleimer als Zelte.

Daniela, Icke und Basti verbringen den Abend auf jeden Fall mit Stil, Uwe schläft schon:

Am nächsten Morgen regnet es Bindfäden…
Brünn gibt sich größte Mühe, sich unbeliebt zu machen…

Die anderen Vier haben den Kaffee auf und treten die Heimreise an…
zurück bleiben…

wir.
Und hier ist er…der letzte Mohikaner…

…aber was geht jetzt ab?
Weder Teamkollegen noch Veranstalter vor Ort…
dann wird es wohl zu keinem Mega-Finale kommen.
😉

Zumindest Zeit für ein paar Fotos im Regen bleibt…
Dann treten auch wir die Heimreise an.

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