Thailand, das Land der Gegensätze…

Bangkok, die pulsierende Metropole, ist eine Mischung aus traditioneller Kultur und Moderne, aus arm und reich.
Die quirlige Stadt ist übersäht mit 400 Tempeln, wunderbaren Palästen und Buddhastatuen, unzähligen glamourösen Einkaufszentren, traditionellen Märkten, Hochhäusern und ärmlichsten Hütten. An jeder Ecke gibt es Garküchen, Tag und Nacht sind die Strassen voll …

very busy … very hot … very noisy … very chaotic.
Die Bilder hierzu findet ihr unter Streets of Bangkok:

Fotos aus anderen Gegenden Thailands
findest du hier:

    • Cha Am, der unter Thais beliebte Badeort…
      • Die abgeschiedene Welt der Bergdörfer...
        • Der Geschichtspark Si Satchanalai
          • Die zauberhafte Natur Nordthailands
Über die Klicks findest du die Bilder nach Orten unterteilt … und … auf Wunsch … eine kurze Info zu den Regionen unter “meine Eindrücke”.

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[su_tab title=”Cha Am” disabled=”no” anchor=”” url=”” target=”blank” class=””][su_spoiler title=”Meine Eindrücke” style=”fancy” icon=”chevron”]

Am Golf von Thailand, drei Autostunden von Bangkok entfernt, liegt Cha Am, ein unter Thais beliebtester Badeorte, der von europäischen Touristen noch wenig besucht wird. Das ursprüngliche Fischerdorf ist zum großen Teil noch erhalten, der tägliche Markt sehr landestypisch.

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[su_tab title=”Bergdörfer” disabled=”no” anchor=”” url=”” target=”blank” class=””][su_spoiler title=”Meine Eindrücke” style=”fancy” icon=”chevron”]

Im Norden Thailands leben in abgelegenen Bergdörfern einige Volksstämme, die ein überwiegend von der thailändischen Gesellschaft abgesondertes Leben führen.
Die ersten Bewohner kamen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Vertriebene aus China, Tibet, Laos und Burma und haben sich große Teile ihre eigene Kultur, Religion, Sprache, Kunst und Kleidung bis heute bewahrt und mit der thailändischen Lebensart vermischen. Viele Angehörigen der Bergvölker sind Animisten und glauben an zahllose Wald- und Schutz-, Wasser-, Erd-, Haus- und Feldgeister. Auch besitzen die Menschen oft keine thailändische Staatsangehörigkeit sondern den Status der “Duldung”.

Besucher, die diese Dörfer auf eigene Faust besuchen, sind nicht erwünscht.
Jedoch gibt es einige geführten Trekkingtouren, die durch die unberührte Natur in diese bewaldeten Bergregionen des Nordens führen und einem die Gelegenheit geben, einen kleinen Einblick in die kulturell (noch) relativ isoliert Lebensform zu bekommen. Tiere und Menschen leben in einfachsten Verhältnissen selbstverständlich miteinander. Satellitenschüsseln, Fernseher, Handys und Kühlschränke sind allerdings ebenso selbstverständlich vorhanden.

Das Dorf, welches wir für 2 Tage besucht haben, war nur durch einen extrem anstrengenden und langen Fussmarsch erreichbar. Eine Strasse dorthin gibt es nicht … zurück in die Zivilisation konnten wir allerdings mit einem einfachen Floss gelangen.

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[su_tab title=”Si Satchanalai ” disabled=”no” anchor=”” url=”” target=”blank” class=””]
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Der rund 800 Hektar große Geschichtspark Si Satchanalai gehört ebenso wie die Ruinenstadt “Sukhothai” zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Si Satchanalai wurde um 1250 als zweite Residenzstadt des Reichs Sukhothai gegründet. Vom 13. bis 15. Jahrhundert galt sie sogar als eine der wichtigsten Zentren im damaligen Königreich. Im Park wurden die Ruinen von 134 Denkmälern entdeckt, Teile der Stadtmauer, des Königspalasts und der Tempel. Uns hat an dem Gelände besonders die Ruhe gefallen, und die Natur, die ungestört  versucht das Areal zurück zu erobern. Die alten Steine sind von Wurzeln umschlungen und Pflanzen bedeckt, sodass der Park einen ganz besonderen Charme hat.

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[su_tab title=”Natur Nordthailands” disabled=”no” anchor=”” url=”” target=”blank” class=””]
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Für alle, die das ursprüngliche Thailand erleben möchten, lohnt sich eine Reise in den Norden des Landes. Nordthailand ist für seine Gebirgsketten, prächtigen Nationalparks und Flusslandschaften bekannt und gehört zu den beeindruckendsten Regionen Thailands. Der Großteil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig.  Ein klassisches Teeanbaugebiet ist das Land nicht. Um den Opium-Bauern aber eine neue Einkommensquelle zu sichern, wurde vor etwa 20 Jahren durch ein Projekt des thailändischen Königs der Anbau von Gemüse, Obst, Kaffee und Tee gefördert. Der Teeanbau wird überwiegend von den chinesischen Einwanderern betrieben, die eine ethnische Minderheit in Thailand bilden. Auch ist Thailand mittlerweile eine der führenden Reisproduzenten der Welt.

 

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